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Der 5. Fischermansfriend Strongman Run (2011) –
erstmalig am Nürburgring ist der Strongman Run jetzt „angekommen“ ??
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr…. Dreimal hatte ich schon teilgenommen, war dreimal in Weeze mit dabei gewesen. Wenn es auch jedes Mal andere Schwierigkeiten und Herausforderungen waren, so war für mich doch hier „die Luft raus“. Zumal auch die für Weeze typischen Schwierigkeiten nicht abgestellt wurden oder abgestellt werden konnten.
Aber siehe da, der Veranstalter hatte sich gerührt und nun zum zweiten Mal (der 1. Strongman war in Münster gewesen) die Location gewechselt. Die Gründe des Veranstalters für den „Ring“ waren u.a. die bewährten Parkplatzsituationen, Umkleiden und sanitären Einrichtungen. Begriffe, die in Weeze Fremdworte waren und dort nur mühsam oder fast gar nicht, zum Unmut der Teilnehmer, umgesetzt werden konnten.
Für mich war ausschlaggebend, dass es diesmal woanders war. Meine Neugier war einfach zu groß, als dass ich zu Hause bleiben würde. Das konnte ich mir, für 75 €, nicht entgehen lassen!
Die Informationen seitens des Veranstalters www.fishermansfriend.de
waren wie gewohnt gut und umfangreich. Schon am 8. Dezember beginnend wurden in regelmäßigen Abständen die Hindernisse vorgestellt. Man konnte auch Vorschläge zu ihrer Benennung machen und dann per Abstimmung für jedes der 14 Hindernisse (s.u.) einen Namen wählen. Diese müssen dann am 17. April jeweils 2 x überwunden werden. Am 31. März wurden dann endlich auch deren Reihenfolge und die genaue Streckenlänge von 2 x 9,8 also 19,6 km bekannt gegeben.
Aus meinem Aufbautraining (Steigerung der Streckenlängen) heraus wurde ich durch eine schwere Erkältung Anfang März raus gerissen, sie kostete mich 10 trainingsfreie Tage. Danach musste ich fast wieder von Null anfangen, um nach weiteren 8 Tagen erst wieder da zu sein, wo ich vor der Erkältung war. Das ging auf Kosten des spezifischen Trainings (Geländeläufe mit knackigen Steigungen etc.), aber Ausdauer ist durch nichts zu ersetzen und geht deshalb vor! Trotzdem bin ich „nur“ auf knapp 22 km (> 2 h) gekommen, dass musste reichen. Dann bot sich mir noch 15 Tage vor dem Wettkampf die Gelegenheit, bei einem Vorbereitungslauf (Osnabrücker „Gipfelsturm“, am 30.04.) auf den Piesberg teilzunehmen: Für mich waren das fast 15 km City -, Landschafts – und Berglauf, mit 269 steilen Treppenstufen und ca. 190 Höhenmetern.
Am Mittwoch davor war klar, dass ich mit Johannes, einem langjährigen Triathleten, fahren werde. Um 5:30 aufgestanden, geht es eine Stunde später von seiner Haustür aus los, um ohne Probleme nach fast 300 km, kurz vor 10:00 auf einem der nahen Parkplätze anzukommen. Von ihm erfahre ich unterwegs, dass er, im Gegensatz zu mir, auch beim ersten Strongman in Münster dabei gewesen war und dass er seit seinem Dubai – Triathlon (!!) im März nur wenig trainiert hat.
Nun geht’s zuerst hoch zur Anmeldung, denn ich muss mir noch meine Startunterlagen abholen (meine Nr. ist 9814). Das ist auch eine Gelegenheit, sich die Anordnungen von Kleiderabgabe, Start und -Zielbereich, Duschen / Umkleiden und der Hindernisse (noch ohne Wasser !), die sich dort in der Nähe befinden, kennen zu lernen. Danach geht’s wieder den knappen Kilometer zurück zum Auto. Wir haben die Zeit uns in Ruhe fertig zu machen und schon geht’s zurück. Aber es war doch schon zu knapp, denn die Schlangen vor den Kleiderbeutelabgaben waren beträchtlich. Der „Erfolg“ war, dass ich mich viel weiter hinten einordnen musste, als ich es vorhatte. Leider hatten Johannes und ich uns in dem Gewühl verloren, hatten uns noch nicht mal viel Glück gewünscht.
„Übersetzung“:
1. Strohballen und gestapelte Reifen im Wechsel
2. rutschiger, hügeliger, mit steilem Gefälle versehener Geländeabschnitt
3. „Wasserrutsche“
4. über eine Grube 3 m weit hangeln
5. unter Baumstämmen hindurch tauchen
6. über ein Kletternetz (oberhalb einer Grube) klettern
7. über mehrere steile Strohballenhürden klettern
8. einen Kiesberg überwinden
9. 2,5 m hohe Strohballen bezwingen
10. durch einen See und über ein Kletternetz heraus klettern
11. durch ein 35 m langes, kniehohes, Schlammbecken „laufen“
12. eine Strohbalkenpyramide bewältigen
13. über ca. 30 m Autoreifen „laufen“
14. unter einem Gitter krabbeln - ca. 20 m über Kieluntergrund
Bis zum Start, zwischen Boxen und Tribünen, waren es trotzdem noch fast 20 min. Sie waren gut auszuhalten, bei schwach bedecktem Himmel, ca. 11 bis 12° C und den mich umgebenden („wärmenden“) Teilnehmern. Nach dem Startschuss brauchte ich 124 Sekunden, um über die Zeiterfassungsmatten zu kommen. Die ersten ca. 1,5 km ging es über den Beton der Rennstrecke „Südschleife“ bis ..., ja bis der erste obligatorische Stau vor dem ersten Hindernis („Strohballen und gestapelte Reifen im Wechsel“) sich schon von weitem andeutete. Bis dahin konnte ich, wegen der vielen geruhsameren Teilnehmer, auch nur relativ langsam laufen. Fast 10 Minuten hat mich dieses Hindernis an Wartezeit gekostet. Dieses Hindernis war in der 1. Runde schwieriger zu überwältigen als in der 2. Runde, weil man sie dann mit Schwung überlaufen konnte. Anschließend ging es fast ungebremst weiter, denn das nächste Hindernis („rutschiger, hügeliger, mit steilem Gefälle versehener Geländeabschnitt“) ließ sich hindernisfrei durchlaufen. Das es auch rel. gut zu laufen war, hatten wir nur der Trockenheit zu verdanken, sonst ….
Das 3. Hindernis („Wasserrutsche“) kostete nur ein paar Minuten Wartezeit, um langsam laufend zum Ende der Rutsche (bewässerte Folie) zu kommen, wo man über einen Wassergraben heraus klettern musste. Ein paar hundert Meter weiter wieder ein kleiner Stau bei Nr. 4 („über eine Grube 3 m weit hangeln“), wo man mit kleineren feuchten Händen Schwierigkeiten mit den dicken Rohren bekam oder dann etwas umständlicher die kleineren Verstrebungen benutzen konnte / musste. Ein nicht nennenswerter Stau (< 2 min) bei Nr. 5 („unter Baumstämmen hindurch tauchen“), davor die „Pussy Lane“ für Nichttaucher. Hier erwartet mich eine Überraschung, denn ich befinde mich nur im oberschenkeltiefen Wasser und muss nur ein wenig den Kopf ducken, um hier durch zu kommen. Noch eine Überraschung bei Nr. 6 („über ein Kletternetz oberhalb einer Grube klettern“), denn das Netz hängt sehr tief und wird in der 2. Runde zum Teil auf dem Boden aufliegen. Beim überklettern reiße ich mir ein Stückchen Fingernagel ab (merke ich die nächsten Tage) und schramme mir am Netz so erfolgreich das rechte Schienbein auf, dass mir das Blut bis zu den Füssen läuft.
Jetzt wartet Nr. 7, der Schicksalsberg („über mehrere steile Strohballenhürden klettern“), auf mich. Die 4 Hürden, im Abstand von ca. 20 Metern, befinden sich am Ende eines langen, steilen Anstiegs. Und jeweils davor ….. ansehnliche Staus, sie werden mich hier insgesamt über 10 min kosten (pro Runde wohlgemerkt). Hier erlebe ich in beiden Runden sehr wohltuend den „Spirit des Strongman“. Die Hürden sind zu hoch um sie ohne Anlauf und / oder Kletterei zu überwinden. Ich reiche einem Obenstehenden die Hand und er zieht mich rauf, dann drehe ich mich um und ziehe den oder die Nachfolgende(n) rauf. Anschließend springe ich hinunter. Das passiert vor-, neben und hinter mir. So ein echtes „Teamhindernis“ ist beim Strongman neu – gut so. Das Doppelhindernis Nr. 9 wird (rel. wenig Stau) genauso sein. Die Überwindung des Kiesberges (Nr. 8) erweist sich, von der Anstrengung mal abgesehen, als nicht sonderlich schwierig.
Das nächste Wasserhindernis („durch einen See und über ein Kletternetz heraus klettern“) erweist sich auch als nicht so hart, denn das kalte Wasser reicht mir höchstens „nur“ bis zum Bauchnabel. Schwierig(er) ist dagegen das Herunterklettern über das Netz nach unten.
Die folgenden Hindernisse befinden sich alle im Nahbereich von Start und Ziel, also auch mit recht vielen Zuschauern. Die Nr. 11 („durch ein 35 m langes, kniehohes, Schlammbecken laufen“) erweist sich als „interessant“. Offeriert wurde vorher ein Schlammbecken (kniehoch angefüllt), bei dem man seine Schuhe verlieren könnte. Was mich erwartet ist ein Becken, wo ich mir fast aussuchen kann, auf oder in was für einer Konsistenz ich laufen oder gehen möchte. Ich fange erst mal auf der ziemlich trockenen (steif plastischen) Seite an, wechsele aber zum Ende des Beckens (Ministau), einer schuhausziehenden Stelle ausweichend, in den knietiefen flüssigen Schlamm. Jetzt habe ich meine blutstillende „Fangopackung“ - für die nächsten 6 Kilometer. Kurz danach hält mir eine junge Frau halbherzig ihre Hand zum „Abklatschen“ hin. Das sie jetzt auch eine schlammige Hand hat, scheint sie zu überraschen.
Die ca. 6 m hohe Strohballenpyramide war ohne Höhenangst gut zu bewältigen, ebenso wie mit entsprechender Vorsicht, über eine Strecke von ca. 30 Meter Autoreifen zu „laufen“. Beim letzten Hindernis („unter einem Gitter krabbeln“) mussten wir zum Glück nicht über scharfkantigem Kies krabbeln, er war rundkörnig. Danach waren es nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel, bzw. bis zum Anfang der 2. Runde. Und auf diesen letzten Metern wurde ich noch von den beiden schnellsten Läufern überrundet, das war mir bei einem Strongman Run bisher noch nicht passiert!
Es gab aber noch einige „heimliche“ Hindernisse, wie Treppen (rauf und runter) und kurze, knackige An - und Abstiege. Hervorzuheben sind aber auf jeden Fall die zahlreichen Ausrollflächen für die Rennwagen über die wir mussten. Sie waren mit hasel – bis walnussgroßem Kies tiefgründig angefüllt und zudem noch ein paar hundert Meter lang. Das man da Kräfte lässt, dürfte klar sein
Die zweite Runde war identisch mit der Ersten; außer, dass ich mir diesmal mühsam einen scharfkantigen Kiesel aus dem Schuh holen musste. Aber es gab für mich jetzt nur einen Stau mit den gleich langen Wartezeiten; nämlich Nr. 7, der Schicksalsberg. Es kostete mich auch schon Überwindung diese lange Steigung zu laufen, ca. die Hälfte der Teilnehmer ist hier gegangen. Höchstwahrscheinlich habe ich hier auch selbst schon einige Mitläufer überrundet.
Was 9000 Leute mit dem Schlamm im Hindernis 11 bewirkt hatten war auch bemerkenswert, denn gab nur noch wenig davon?! Wo er geblieben war, konnte man nach dem Hindernis sehen: Über eine Strecke von mehr als 200 m war die Laufstrecke mit zentimeterdickem Schlamm bedeckt. Dadurch blieb nicht ganz so viel Stroh an einem kleben wie in der ersten Runde.
Die letzten Kilometer schleppen sich mühsam dahin und es ist auch deutlich wärmer geworden, denn der Sonnenanteil erhöht sich ständig. Endlich kommt das letzte Hindernis, runter mit der Kiste und da durch, noch ein letztes Mal durchs Kiesbett und schnell durchs Ziel – mein 4. Strongman ist geschafft und ich auch!
Nachdem auch die Medaille um meinen Hals hängt, geht’s ab in das Gewühl des Verpflegungsbereichs. So einigermaßen kommt man aber da durch und ich zum leckeren Streuselkuchen (3 Stückchen) und zu zwei Bechern Eistee (nach Bier ist mir nicht). Leider vermisse ich Apfelsinenstücke, an den Verpflegungsstationen gab es sie, aber da wollte ich sie nicht. Dann musste ich bei der Kleiderbeutelabgabe anstehen, aber zum Glück nicht lange, denn man ließ uns kontingentweise rein, um unsere „Säcke“ selbst raus zu suchen. Nach einigem Nachdenken bin ich der Meinung, dass das eigentlich nicht so gut ist …
Nun ab zum Duschzelt. Richtig, es ist nur eines da (für alle) und 5 m davor ist ein Zelt gleicher Größe als Umkleide. Meines Erachtens ist beides für so viele Teilnehmer zu klein. Das Duschzelt ist strongmanmäßig eingerichtet, denn kaltes Wasser kommt aus den oben angeordneten Schläuchen und (viel) man / (wenig) frau muss (z.T. lange) anstehen. Das ist nichts für mich (bekennender Warmduscher) und so gebe ich mich mit dem Nötigsten, wie Gesicht, Arme und Beine, zufrieden.
Sowie ich raus bin, sehe ich auch schon Johannes am vereinbarten Treffpunkt, das hat ja gut geklappt, weil er auf das Duschen verzichtet hat (und sich später draußen Beine und Füße waschen wird). Er hat nur 5 min gewartet, ist in 3:08:27 h 5331. geworden und sehr zufrieden. Wir beschließen uns sofort auf den Rückweg zu machen. Aber da fehlt noch was! Genau, das T – Shirt muss ich noch holen. Meine 4. Teilnahme und mein 1. Strongman Finishershirt (in guter Qualität).
Auf dem Rückweg können wir immer noch Teilnehmer beobachten, die sich die letzten Kilometer noch quälen müssen. Die letzten Finisher benötigen fast 5 Stunden! Am Auto muss sich Johannes noch umziehen und ab geht’s. Gegen 20:30 bin ich zu Hause und jetzt wird „richtig“ geduscht, die Waschmaschine „gefüttert“ und mit viel Wasser und einer Bürste die Schuhe vom festklebenden gelben Lehm befreit. Erst jetzt bin ich wirklich fertig.
Spät abends sind auch schon die Ergebnisse da. In 2:40:40 h bin ich 2836. von 8561 Finishern geworden, d.h., dass ich noch knapp im ersten Drittel im Ziel war! In meiner Altersgruppe (noch m55) bin ich 14. von 58 (weniger als 0,7% aller Teilnehmer) geworden. Für die 1. Hälfte benötigte ich 1:20:46 h und für den 2. Teil 1:19:54 h. In der Ergebnisliste kann man nachlesen, dass das 7,3 km/h waren und dass ich im Schnitt 8,13 Minuten für jeden Kilometer benötigte.
Weitere Angaben vom Veranstalter waren: 10940 gemeldete Teilnehmern
8890 Teilnehmer am Start
8561 Teilnehmer im Ziel
892 Frauen im Ziel
7316 Teilnehmer im Limit von 3:30 h
Letzteres ist in Anbetracht der z.T. Langen Wartezeiten schon ein wenig fragwürdig.
In den sehr bald erschienenen Kommentaren auf der Veranstalterseite wurde von Läufern berichtet, gerade auch Spitzenläufer, die in der 2. Runde an Hindernissen mit Stau vorbei gelaufen sind!! Ich selbst habe das nur 2 x mitbekommen.
Auch wurde (wieder mal) von Läufern berichtet, die „palettenweise“ Energieriegel weggeschleppt haben. Was soll ich dazu sagen …..
Zeit Fazits zu ziehen:
Persönlich war es, auch Dank Johannes, eine tolle Fahrt und ein super Erlebnis mal wieder gewesen – so unser beiden Meinung. Mit meiner Leistung / Zeit bin ich voll zufrieden. Die Wartezeiten betrugen bei mir geschätzte 30 bis 35 Minuten, andere mussten noch viel mehr warten. Anscheinend gehören Strongman Run und Stau zusammen, wie siamesische Zwillinge... Das bisschen Muskelkater danach war nicht erwähnenswert, auch nicht die paar Blessuren. Aber mein linkes Knie machte sich am Tag danach bemerkbar, da muss ich wohl die nächsten Tage, hoffentlich nicht Wochen, vorsichtig sein!
Zur Veranstaltung ist zu sagen, dass es so gut wie eine Premierenveranstaltung gewesen ist – das erste Mal am Nürburgring. Das Profil war sehr anspruchsvoll, es ist eben in der Eifel. Die Hindernisse entsprachen (leider) nicht immer den Beschreibungen. In den Wasserhindernissen z.B. hatte ich (sehr) viel mehr Wasser erwartet, wenn auch (Hand aufs Herz) nicht immer gewünscht.
Es ist für mich natürlich schwer, die Veranstaltung nur für sich zu betrachten, wenn man schon 3 x in Weeze mitgemacht hat. Also ….
Die An – und Abfahrt, auf den Parkplatz rauf und danach runter war optimal, kein stundenlanger „Krampf“ wie in Weeze. Die Duschen und Umkleiden – sie waren da! Die Verpflegung unterwegs war ausreichend und gut – kein Vergleich zu Weeze und auch nach dem Ziel war es schon besser als je zuvor.
Die Laufstrecke selbst war um einiges anspruchsvoller als in Weeze, bei den Hindernissen (in der Anzahl gleich) verhielt es sich dagegen umgekehrt!
Alles in allem war es für mich eine gelungene Veranstaltung, mit entsprechendem Verbesserungspotential.
Würde ich es nochmal machen? Ich glaube ja, denn bin anscheinend süchtig nach dem optimalen Strongman, ob es den überhaupt (in Deutschland) geben kann ? Und wenn auch noch das Knie mitmacht ….
Kurz und gut, der Lauf ist noch nicht ganz „angekommen“, aber auf dem besten Weg.
Osnabrück, 21.04.2011
Heiner Kutza |